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Wespen haben wenig Freunde
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Wespenfreunde sind kaum zu finden. Überall, wo die gelbschwarzen Hautflügler in der Nähe von Menschen auftauchen, stuft man sie pauschal und ohne Unterschiede zu machen als "aggressiv" und "gefährlich" ein. Günstigenfalls gelten sie bloß als "Ungeziefer". Wo immer ein Wespennest entdeckt wird, fühlt man sich bedroht und verlangt von der Feuerwehr seine Beseitigung. Dies hat nun bereits dazu geführt, dass unsere beiden größten Wespenarten, die Hornisse und die Mittlere Wespe, in der Roten Liste der gefährdeten Tiere und Pflanzen in der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen werden mussten.

Unterschiedslose Bekämpfung - nicht nur sinnlos, sondern auch ein Verstoß gegen die Naturschutzgesetze

Eine undifferenzierte Bekämpfung von allem, was nach "Wespe" aussieht, ist jedoch völlig unangebracht und zudem ein Verstoß gegen geltende Naturschutzbestimmungen. Nach dem Bundesnaturschutz- gesetz und den Ländervorschriften ist das unnötige Töten wild lebender Tiere und das unnötige Vernichten ihrer Bauten verboten.

Nur zwei von acht staatenbildenden "typischen" Wespenarten können überhaupt lästig werden.

In vielen Fällen ist die Beseitigung aufgefundener Wespennester völlig unnötig, da sie zu Arten gehören, die uns weder lästig noch - bei vernünftigem Umgang - gefährlich werden.

Bei uns kommen einschließlich der Hornisse acht staatenbildende Wespenarten vor, die gewöhnlich als "typische" Wespen bezeichnet werden. Jede dieser acht Arten hat ihre ganz besonderen Eigenheiten, so dass eine allgemeine Verurteilung und Bekämpfung ganz verfehlt wäre. Von diesen "sozialen Faltenwespen" (zoologische Unterfamilie Vespinae), deren Vollnester aus mehreren waagerecht untereinander hängenden Waben mit einer Nesthülle bestehen, werden nur zwei Arten den Menschen lästig. Nur die deutsche Wespe (Paravespula germanica) und die Gemeine Wespe (Paravespula vulgaris) lassen sich an Kaffeetafeln, in Konditoreien oder Biergärten blicken. Diese beiden Arten teilen mit uns die Vorliebe für süße Speisen oder Getränke.

Vom richtigen Umgang mit Wespen in Nestnähe oder abseits vom Nest

Alle staatenbildenden Wespen haben nur dicht um ihr Nest herum den Instinkt, ihr dort lebendes Volk mit der Königin gegenüber Störungen durch Attacken zu verteidigen. Als Störungen im Nestbereich (Hornisse: 3-4 m, andere Arten: 2-3m um das Nest herum) gelten: Heftige Bewegungen, längeres Verstellen der Flugbahn, Erschütterungen des Wabenbaus oder des Nistplatzes, Stochern oder sonstige Manipulationen am Nest sowie das Anatmen der Tiere im Nest oder dicht davor.

Abseits vom Nest entziehen sich Wespen Störungen oder Gefährungen durch die Flucht; hier würden sie nur stechen, wenn sie gedrückt oder festgehalten werden, um sich durch den Stich zu befreien. Danach fliehen die Tiere - Attacken sind also abseits vom Nest nicht zu befürchten.

Aus den vorangegangenen Ausführungen ergeben sich die einfachen Regeln für den richtigen Umgang mit Wespen:
1. Im Nestbereich Sich dort nur mit ruhigen, gleitenden Bewegungen aufhalten (so, wie Sie auch einen Vogel am Nest beobachten würden, um ihn nicht zu verscheuchen), keine stärkeren Erschütterungen des Nistplatzes verursachen, die Flugbahn nicht längere Zeit verstellen, die Tiere dort nicht anatmen und keine Manipulationen am Nistplatz vornehmen - oder einfach einen Bogen von 3 - 4 m um den Nistplatz machen. Wenn Sie diese wenigen und einfach zu berücksichtigenden Grundregeln im Nestbereich beachten, können Sie in den meisten Fällen Wespennester in Ihrer Nähe mit Gelassenheit dulden.

Sollten Sie unvorhergesehen auf ein Wespennest gestoßen sein, die beschriebenen Vorsichtsregeln nicht beachtet haben und von den Wespen attackiert werden, so bleiben Sie nicht etwa im Nestbereich stehen und schlagen dort wild um sich, sondern entfernen Sie sich rasch und ohne heftige Abwehrbewegungen.

2. Abseits vom Nest: Hier sind außer Aufmerksamkeit keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen notwendig. Sie müssen darauf achten, nicht auf eine Wespe zu fassen oder sie zu drücken, einzuklemmen oder festzuhalten. Denken Sie aber zu Ihrer eigenen Beruhigung daran: Außerhalb des Nestbereichs sind von Wespen keine Angriffe zu befürchten!
Hierzu einige Beispiele:
  • Wespen auf der Nahrungssuche am Frühstückstisch (der Normalfall): Diese Wespen können Sie sogar mit wedelnden Handbewegungen verscheuchen, ohne Angriffe befürchten zu müssen, denn die Wespen befinden sich ja abseits vom Nest (ganz dicht am Nest suchen die Wespen gewöhnlich nicht nach Nahrung); nur zwischen den Fingern dürfen Sie die Wespe dabei nicht einklemmen!
    Sollten Sie den Frühstückstisch hingegen draußen im Garten ausnahmsweise zufällig über ein Wespennest gestellt haben (Sie merken das daran, dass immer mehr Wespen den Tisch heftig umkreisen, ohne sich um die Süßigkeiten zu kümmern), dürfen Sie natürlich diese Wespen nicht durch Handbe- wegungen verscheuchen, weil dies im Nestbereich zu Attacken führen würde. In diesem Fall müssten Sie abwarten, bis die Wespen sich wieder beruhigt oder am Abend den Flug eingestellt haben, um dann den Tisch anderswo aufzustellen.
  • Eine Wespe ist in die Kleidung gekrochen: Verhalten Sie sich ruhig und warten Sie so lange, bis die Wespe nach gewöhnlich nur kurzer Zeit von alleine wieder aus der Kleidung herauskommt. Würden Sie sich bewegen, könnten Sie die Wespe in der Kleidung einklemmen und somit einen Stich provozieren.
  • Eine Wespe hat sich auf Ihren Arm oder Ihre Kleidung gesetzt und verweilt dort: Diese Wespe will sich nur ausruhen, nicht stechen. Sollte sie zu lange verweilen, können Sie sie vorsichtig auf ein Stöckchen krabbeln lassen und entfernen.

Sollte es doch einmal zu Stichen gekommen sein

Wespen- und Hornissenstiche sind für normal empfindliche Menschen oder Tiere in der Regel ungefährlich und z.B. nicht gefährlicher als Bienenstiche. Nur für Menschen, die allergisch auf Insektengifte reagieren, besteht ernsthafte Gefahr. Der anfängliche Schmerz nach einem Wespen-, Hornissen-, Bienen- oder auch Hummelstich und die lokale Schwellung sind eine normale Reaktion und haben nichts mit einer Allergie zu tun. Die Schwellung geht nach einiger Zeit von selbst zurück.

Nach einem Stich hilft ein schnelles und gründliches Aussaugen der Einstichstelle und das Einreiben der betroffenen Hautpartie mit einer Salbe gegen Insektenstiche, um stärkere Schwellungen zu vermeiden.

Bestehende spezielle Allergien gegenüber Insektenstichen können, wie bereits erwähnt, gefährlich werden und erfordern rasche ärztliche Hilfe. Eine Hyposensibilisierung ist anzustreben; nähere Auskünfte erteilt Ihr Hausarzt.

Wie man Wespenarten unterscheidet

Sicherlich ist es nicht Jedermanns Sache, sich Wespen so genau anzusehen, um anhand der Zeichungsmuster auf ihrem Gesicht und Hinterleib die Arten zu unterscheiden.
Um lästig werdende Arten von anderen zu unterscheiden, genügt im Allgemeinen auch schon die Kenntnis ihrer Wohn- und Lebensweise.

Die Deutsche Wespe (Paravespula germanica) und die Gemeine Wespe (Paravespula vulgaris) nisten als sogenannte Dunkelhöhlen- nister nahezu ausschließlich in dunklen Hohlräumen. Entweder beziehen sie unterirdisch (meist in Maus- und Maulwurfgängen) oder oberirdisch (meist in dunklen Hohlräumen wie Mauerspalten o.ä.) ihr Quartier. Sie lassen sich damit bereits von der Nistplatzwahl her von den nicht lästigen Freinistern unterscheiden, deren Bauten frei im Geäst von Büschen oder Bäumen oder auch an der Decke von Schuppen, Dachböden, Bienenhäusern und Vogelnistkästen angebracht werden. Allerdings können auch nicht lästige Arten wie z.B. die Rote Wespe (Paravespula rufa) und die Waldwespe (Dolichovespula Sylvestris) dunkle Hohlräume beziehen, was die Unterscheidungsmöglichkeiten von der Nistplatzwahl her wieder erschwert.

Als weitere Unterscheidungshilfe gilt, dass die Völker der nicht lästigen Wespenarten bereits ab Mitte September abgestorben sind. Wenn nach dieser Zeit stark fliegende Wespenvölker an entsprechenden Niststätten (dunkle Hohlräume) aufgefunden werden, handelt es sich gewöhnlich und die Staaten der Deutschen oder Gemeinen Wespe.

Die einzigen Bienen-Lästlinge

Diese beiden Arten sind im Übrigen auch die einzigen, die Bienen- völkern im Spätsommer/Herbst lästig werden können, wenn sie als Vorratsräuber in die Bauten eindringen und zuweilen Unruhe stiften. Dagegen verursachen Hornissen keine irgendwie spürbaren Bienen- schäden, wie langjährige Beobachtungen von Imkern bestätigen. Auch wenn sich zuweilen Einzeltiere auf Bienenfang spezialisieren, bevorzugen die meisten Hornissen andere Beute als Honigbienen. Hornissenvölker können daher in der Regel auch in unmittelbarer Nähe von Bienenvölkern unbesorgt belassen werden.

Auch Wespen haben ihre Daseinsberechtigung

Unsere Wespen sind ein Teil der Natur. Sie haben wie jede Art ihre "ökologische Planstelle". Als Insektenjäger vertilgen sie vor allem Fliegen und leisten so ihren Beitrag zur Ausgewogenheit des Naturhaushalts. Die Natur funktioniert nur im Zusammenwirken Aller. Auch Wespen besetzen Stellen im ökologischen Netz. Jeder Ausfall führt dazu, dass das Netz, das alle hält, löchriger und brüchiger wird. Bei allen Begegnungen mit den gelbschwarzen Fliegern sollten wir daran denken - uns erinnern, das die zuweilen lästigen Tischbesucher meist nicht die sind, die im entdeckten Wespennest wohnen.

Hornissen leiden unter Vorurteilen

staatenbildende Insekt der heimischen Tierwelt. Leider wird sie immer noch häufig zu einem "Horrorwesen" hochstilisiert. Falsche Überlieferungen über eine besondere Angriffslust von Hornissen gegenüber Menschen, Pferden und Bienen sowie übertriebene Darstellung über ihre schädliche Wirkung auf Forst- und Obstkulturen sind noch weit verbreitet. Die Ansicht, dass drei Hornissenstiche einen Menschen und sieben ein Pferd töten könnten, ist ein widerlegter Aberglaube. Versuche haben eindeutig bewiesen, dass selbst kleine Tiere wie Mäuse und Ratten mehrere Hornissenstiche unbeschadet überleben können. Auch dem Menschen können selbst mehrere gleichzeitige Hornissenstiche von der Giftwirkung her nicht gefährlich werden.

Wie halten Sie Wespen möglichst ab vom Frühstückstisch? Wie lassen sich beim Essen und Trinken Stiche vermeiden?

  • Obst, Kuchen, Säfte, Fleischwaren und entsprechende Essensreste (auch in Abfalleimern) sollten im Sommer nicht lange unabgedeckt stehen bleiben.
  • Vor dem Trinken aus Flaschen und Gläsern im Freien, die nicht abgedeckt sind, sollten Sie sich immer vergewissern, dass sich keine Wespe "hineingeschmuggelt" hat. Vor allem Kinder sollten süße Säfte mit dem Strohhalm trinken.

Wie gefährlich sie tatsächlich sind

Kritische Situationen können allein bei Personen auftreten, die speziell überempfindlich auf das im Giftsekret enthaltene Fremdeiweiß reagieren. Allergische Raektionen können aber auch durch alle anderen Insektenstiche hervorgerufen werden. Nach Hornissenstichen müssen daher auch - falls überhaupt erforderlich - keine anderen Maßnahmen als nach Stichen von Bienen u.ä. ergriffen werden. Leider wissen viele Bürger noch nicht, dass die alten Vorstellungen über die Hornissen widerlegt und somit falsch sind. Bei gesamtökologischer Betrachtungsweise muss festgestellt werden, dass die Hornisse dem Menschen keine bedeutsamen Schäden zufügt und dass sie ein schützenswertes Insekt ist, das zu Unrecht verfolgt wird. In weiten Teilen Mitteleuropas ist sie bereits ausgerottet. Die natürlichen Lebensräume und Nistgelegenheiten sind bereits so dezimiert, dass die Hornisse relativ oft leere Bienenwohnungen, Dachböden und Vogelnistkästen beziehen müssen, um überleben zu können.

Aus dem Hornissenleben

Hornissenvölker leben nur von Ende Mai (Nestgründung durch einzelne Königinnen) bis ca. Ende Oktober. Der Höhepunkt der Volksentwicklung wird erst im Spätsommer erreicht (August/September). Man wird auf diese Insekten oft erst aufmerksam, wenn Hornissenvölker auf 100 - 400 Arbeiterinnen angewachsen sind. Ab Oktober nimmt ihre Insassenzahl rasch ab, bis das Volk nach dem Abfliegen der Geschlechtstiere, die im Laufe des Spätsommers/Herbstes aufgezogen wurden, gegen Ende Oktober eingeht.

Hornissen ernähren sich von Nektar, Obst und Baumsäften. Ihre Nachkommenschaft füttern sie jedoch mit frisch erbeuteten Insekten und deren Larven. Dabei erfüllen sie wichtige Regulationsaufgaben im natürlichen Artengefüge. Wird dieses Beziehungsgefüge durch die ungerechtfertigte Ausrottung der Hornissen weiter zerstört, vergrößert sich die Wahrscheinlichkeit einer Massenvermehrung für den Menschen schädlicher Insektenarten. Besoners betont werden muss, dass die Hornissen bei ihrer Insektenjagd keine irgendwie spürbaren Bienenschäden verursachen, denn sie bevorzugen zumeist andere Beute wie verschiedene Fliegenarten und Raupen. Gerade dem Liebhaber von naturnahen Gärten könnten Hornissen daher neben interessanten Beobachtungen wertvolle Dienste bei der natürlichen Schädlingsbekämpfung bieten.

Vom richtigen Umgang mit Hornissen

Wer Hornissenvölker beobachten will, sollte sich zuvor mit ihrem Verteidigungsverhalten vertraut machen: Grundsätzlich gilt, dass Hornissen friedfertig bleiben, wenn sie in Ruhe gelassen werden. Wie viele staatenbildenden Insekten reagieren sie im Nestbereich (etwa 4 m um den Nistplatz herum) auf ganz bestimmte Störungen, d.h. sie würden dann etwaige Störenfriede attackieren, um ihr Volk zu verteidigen. Etwaigen Attacken kann man sich jedoch leicht und meistens auch ohne Stiche entziehen, wenn man sich ohne heftige Abwehrbewegungen rasch vom Nestbereich entfernt. Als Störungen im Nestbereich werden angesehen: Heftige Bewegungen, längeres Verstellen der Flugbahn, plötzliche stärkere Erschütterungen des Wabenbaus, Manipulationen am Flugloch oder am Wabenbau, Anatmen der Tiere. Diese fünf Störfaktoren lassen sich jedoch leicht merken und ebenso leicht vermeiden. Wie sich in der Praxis bereits in zahlreichen Fällen erwiesen hat, ist es daher auch möglich, Hornissenvölker selbst im menschlichen Siedlungsbereich, z.B. auf Dachböden oder in Schuppen, bei etwas Rücksichtnahme zu belassen, ohne dass Komplikationen zu befürchten wären. Hornissen, die außerhalb des Nestbereiches (weiter als ca. 4m vom Nest entfernt) auf der Suche nach Beute oder Baumaterial umherfliegen, weichen Störungen oder Bedrohungen durch die Flucht aus. Von Bedeutung ist auch, dass Hornissen bei der Nahrungssuche nicht wie die lästigen Wespenarten den Menschen anfliegen. So findet man auch keine Hornissen am Kaffeetisch oder an Limonadenflaschen. Mütter müssen deshalb auch nicht befürchten, dass ihre Kinder belästigt werden.

Da Hornissen selbst in der Dämmerung ausfliegen, können sie zuweilen nächtliche Lichtquellen anfliegen, aus deren "Bann" sie sich dann nicht mehr zu lösen vermögen. Auch diese Tiere sind, da abseits vom Nest, selbst bei Störungen niemals angriffslustig. Durch Löschen des Lichtes, so dass die Hornissen sich wieder orientieren oder abfliegen können, rechtzeitiges Schließen der Fenster vor dem Anschalten des Lichtes oder durch den Gebrauch von Fliegendraht lassen sich bei etwas Verständnis für die Biologie dieser Tierart solche Situationen leicht entschärfen.

Der Besorgnis erregende Rückgang der Wespen- und Hornissenvorkommen wie auch der Rückgang vieler anderer Tierarten zeigt deutlich die zunehmende Verarmung und Gefährdung der natürlichen Lebensgrundlagen auch des Menschen.

Die Feuerwehr, dein Freund und Helfer in allen wirklichen Notlagen

Dieser Spruch hat weiterhin seine volle Gültigkeit. Die Feuerwehrleute werden weiterhin auch bei begründeten Kümmernissen mit Wespen und Hornissen helfen. Eventuell notwendig werdende Bekämpfungs- maßnahmen werden sich jedoch in der Regel auf die beiden Arten Deutsche und Gemeine Wespe beschränken.

Mindestens ebenso wichtig wird daher aber auch die sachgerechte Aufklärung über unsere Wespenarten und Hornissen sein, denn:

Auch Wespen und Hornissen wollen leben!

Auszugsweise Wiedergabe aus den "Informationen zu Naturschutz und Landschaftpflege" (Heft 25 - August 1988) der Regierung von Oberbayern. Die Veröffentlichung ist auch als Merkblatt der Regierung von Oberbayern und der Berufsfeuerwehr München herausgegeben worden.

 
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