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„Voll cool!“ – Was man bei der Ebersbacher Minifeuerwehr alles erlebt…..

Am vergangenen Dienstag konnten die Minis mal wieder einen obercoolen Dienst erleben. Ausgerüstet mit Dienstkleidung, Helm und Kindersitz trieben die Ausbilder die Kids gleich zu Beginn der Einheit im strammen Schritt Richtung Fahrzeughalle. „Nein – heute machen wir keine Fahrzeugkunde“, informierte die gelernte Erzieherin und Leiterin der Minifeuerwehr Sandra Hummel ihre Feuerwehrbande, „sondern wir machen eine Sonderfahrt in die Göppinger Schlauch- und Atemschutzwerkstatt“. Voller Begeisterung und Vorfreude hüpften die Minis schnurstracks in die Feuerwehrfahrzeuge bevor es dann endlich im Konvoi losging.
Dort angekommen kam uns schon Feuerwehrmann Markus Gneiting entgegen. Nach einer kurzen Begrüßung ging es dann gleich Richtung Leitstelle, in der alle Hilferufe des Landkreises Göppingen eingehen. Doch vor dem Betreten wurden wir von Markus darauf hingewiesen uns mugsmäuschstill in der Zentrale zu verhalten, weil jederzeit ein Notruf reinkommen könnte. Und tatsächlich, - kaum hatten wir den Raum betreten konnten wir live einen eingegangenen Notruf mitverfolgen. Wie spannend! Schon während dem Telefonat wurden alle wichtigen Hinweise des Notrufs im Computer festgehalten und noch bevor der Anruf zu Ende war, war schon der Rettungswagen losgeschickt. Wow, was für eine Technik! Dann duften wir alle unsere Fragen loswerden, die geduldig bis ins letzte Detail beantwortet wurden. Und das waren nicht wenige! Ist ja auch klar, denn wann sieht man schon mal so einen riesigen Schreibtisch mit so vielen Bildschirmen und Knöpfen? Zum Schluss lernten wir noch wie man einen Notruf richtig absetzt, bevor Markus uns in die Atemschutzwerkstatt weiterführte.
„Das hier ist mein Arbeitsplatz“ erklärte Markus den Kindern. „Hier werden alle Atemschutzgeräte vom Landkreis Göppingen gereinigt und gewartet“. Dann griff Markus nach einer bereits desinfizierten Maske und setzte sie zur Demonstration in die Trockenmaschine. Wie lustig, - wie bei einem Karussell wurde die Maske in der Aufhängung der Maschine getrocknet. „Anschließend müssen die Masken noch zur Dichtheitsprüfung“ erklärte Markus den Kindern weiter und führte ihnen auch noch diese faszinierende Maschine vor.
Dann mussten wir uns losreißen, denn die Schlauchwerkstatt wartete ja schließlich auch noch auf unseren Besuch. Dort angekommen erwartete uns eine Schlauchputzmaschine. Wahnsinn, was es alles bei der Feuerwehr gibt! Hier zeigte uns Markus, wie die Schläuche in die Maschine eingelegt und mit Hilfe von Bürsten gereinigt werden. „Wenn sie sauber sind, werden sie auf den im Anschluss stehendenden 20 Meter langen Tisch gezogen und mit hohen Wasserdruck befüllt, um zu prüfen ob die Schläuche auch dicht sind, bevor sie dann im Schlauchturm zum Trocknen aufgehängt werden“, berichtete unser Führer weiter. Natürlich durften wir auch noch einen Blick in den Turm werfen. Was für ein Zufall, - dass ausgerechnet unsere Ebersbacher Schläuche dort gerade zum Trocknen hingen.
Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto und der Überreichung einer hübschen Teilnehmerurkunde mussten wir dann leider schon wieder losziehen. Voller Begeisterung und freudigen Emotionen ging es dann wieder Richtung Heimat.

Vielen herzlichen Dank an die Göppinger Feuerwehr. Insbesondere an Franziska Barnhill für die Organisation und an Markus Gneiting für die sensationelle und sehr kindgerechte Führung. Dank ihnen wurde unseren Minis mal wieder ein toller und unvergesslicher Dienst ermöglicht.

Außerdem möchten wir uns natürlich auch noch bei unseren freiwilligen Fahrern Stefan Roos, Frank Kümmerle und Sascha Meyer bedanken, ohne deren Unterstützung wir nicht zu unserem Ausflugsziel gekommen wären.


Und das war in letzter Zeit auch noch bei uns los….

Wir begleiteten am 11.11. den Ebersbacher Martinilauf mit Fackeln und ließen uns am Ende natürlich den kleinen Umtrunk mit heißen Getränken (selbstverständlich alkoholfrei) und Essen nicht entgehen.

Am 08.11. bekamen wir von Saskia ein super tolles Erste-Hilfe Training, so dass wir jetzt gut für den Notfall gerüstet sind.

Mit Sascha erforschten wir am 18.10. die Beladung des Tanklöschfahrzeugs 16/25, bevor wir unser gelerntes auf Papier brachten.

Am großen Feuerwehr-Quizz Abend am 04.10. war unser ganzes Wissen rund um die Feuerwehr gefragt. Selbst der ein oder andere Ausbilder kam dabei ins Schwitzen und konnte seine Kenntnisse erweitern.

Wie wird man eigentlich Feuerwehrmann/frau?, war die Frage der Diensteinheit am 20.09.. Puh, - hier wurde uns zum ersten Mal bewusst, dass der Weg zu einem richtigen Feuerwehrmann/frau oder sogar zum „Berufsfeuerwehrmann/frau“ kein Zuckerschlecken ist und wir bis dahin noch soooooo viel lernen müssen. Doch das ließ uns in keinster Weise abschrecken. Ganz im Gegenteil - alle Minis waren sich einig! Wir wollen mal ein richtiger Feuerwehrmann/frau werden um anderen helfen zu können.


Sandra Hummel mit Team

Quelle: 02.12.2016, Ebersbacher Stadtblatt, Sandra Hummel

 
 
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