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Insgesamt 24 Gruppen von Feuerwehren aus den Landkreisen Freudenstadt, Rottweil, Tuttlingen, Göppingen und Ortenau legten am Wochenende in Baiersbronn ihre Leistungsabzeichen für Feuerwehren in Bronze, Silber und Gold ab.

Kreis Freudenstadt. Bereits am Freitagabend traten sieben Gruppen an, 17 weitere folgten am Samstag. Manche kamen von auswärts. Denn während im Landkreis Freudenstadt die Abnahme der Leistungsabzeichen immer im September stattfindet, werden diese in anderen Landkreisen schon im Juni oder Juli abgenommen. Gruppen von dort, die im Sommer den Termin nicht wahrnehmen konnten, nutzten so die Chance, ihre Abzeichen in Baiersbronn abzulegen.

"Drei bis vier Monate haben sich die einzelnen Feuerwehren im Vorfeld darauf vorbereitet", sagte Kreisbrandmeister Frank Jahraus. Sehr zufrieden war er mit der großen Zahl von Anmeldungen. Damit stünden auch in den kommenden Jahren genügend Teilnehmer für die Abnahme weiterer Leistungsabzeichen bereit.

Mit Elan gingen die einzelnen Wehren ans Werk. Auch Frauen mischten in den einzelnen Gruppen mit. Die Prüfungsaufgaben waren vielfältig. So waren beim Bronzenen Leistungsabzeichen die Brandbekämpfung und Menschenrettung in maximal sieben Minuten gefragt. Beim silbernen und goldenen Abzeichen hatte die Gruppen acht Minuten Zeit. Hier mussten im Hilfeleistungsteil eine eingeklemmte Person aus einem Autowrack gerettet und die Unfallstelle ausgeleuchtet werden. Beim goldenen Leistungsabzeichen stand zusätzlich ein Theorieteil an. Innerhalb einer Stunde mussten 30 Fachfragen beantwortet werden, je nach Aufgabe in der Abteilung. Für die Gruppenführer gab es andere Fragenkataloge wie für Maschinisten oder die Mannschaft. Spickeln beim Nachbarn war nicht möglich – es gab unterschiedliche Fragebögen in jeder Kategorie. Zwei Prüfer überwachten den Ablauf des Theorieteils.

20 Schiedsrichter dabei

20 Schiedsrichter, Mitglieder von Feuerwehren im Kreis Freudenstadt, überwachten den Ablauf der Prüfungen, die nach Vorgaben des Landes Baden-Württemberg erfolgten. Schiedsrichterobmann war Manfred Luz aus Waldachtal. Ein Dank richtete Jahraus an den Abteilungskommandant Benjamin Teufel und seinen Stellvertreter Bernd Finkbeiner von der Feuerwehr Baiersbronn, die den Ablauf mitvorbereitet hatten. Auch für ihre Bewirtung bekamen die Baiersbronner viel Lob.

Von den 24 Gruppen legten 16 das Bronzene Leistungsabzeichen ab. Dadurch wurde auch der Zusammenhalt der aus je neun Personen bestehenden Gruppen gestärkt. Alles Teams bestanden. "Wir sind zwar ein kleiner Landkreis, haben aber mit die meisten Gruppen in Baden-Württemberg bei Abnahmen für Leistungsabzeichen", sagte Jahraus.

Quelle: 22.09.2019, Schwarzwälder Bote (SB), Lothar Schwark

 
 
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